Gibt es Fokalinfektion?
 Gibt es Bakterien in toten und wurzelbehandelten Zähnen?
 Ist die Desinfektion des Wurzelkanalsystems möglich?
 Zeigt das Röntgenbild was wirklich vorgeht?
 Zeigt das Röntgenbild zellschädigende Toxine?
 Gibt es eine Methode zum Nachweis der Zahn-Toxine?
 Der Irrtum der "Wissenschaft"
 Die Wirkung eines wurzelgefüllten Zahnes auf andere Organe
 
 

Wurzelbehandlungen und tote Zähne: Eine kritische Betrachtung
Zahnärzte haben gelernt, abgestorbene Zähnen durch Wurzelfüllungen als mechanische Kauwerkzeuge zu erhalten. Verschiedenste endodontische Verfahren (= Wurzelkanal-Behandlungen) wurden entwickelt, um Millionen von entzündeten, absterbenden und toten Zähne zu retten. Es gibt aber genügend Hinweise aus der Medizingeschichte und neue Erkenntnisse aus der modernen Zahnheilkunde, die ein Überdenken notwendig machen:

Sind wurzelbehandelte und tote Zähne wirklich harmlos?

Die Position der Wurzelkanal-Befürworter:

  • Wurzelkanal-Behandlungen sind sicher, sofern sie erfolgreich waren
  • Das Röntgenbild gibt über den Erfolg genaue Auskunft
  • Seit dem Aufkommen der Antibiotika spielt die Lehre der Fokal-Infektion (=Fernwirkungen) keine Rolle mehr
  • Mit modernen Behandlungsmethoden sind Fernwirkungen wurzelbehandelter Zähne auszuschliessen.

Die Position der Wurzelkanal-Kritiker:

  • Wurzelkanal-Behandlungen können Ursache vielfältiger System- und Organ-Erkrankungen sein
  • Das Röntgenbild reicht zur Beurteilung dieser Systemwirkungen nicht aus
  • Bakterien können in endodontisch behandelten Zähnen überleben
  • Von wurzelgefüllten Zähnen können Giftwirkungen ausgehen.

 

 
   
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Zum Thema Tote Zähne und Wurzelfüllungen informiert Sie:
www.dr-lechner.de
 

Hinweis: Diese Informationen ersetzen kein ärztliches Aufklärungsgespräch; sie beziehen sich auf ein Thema, das in Medizin und Zahnheilkunde kontrovers diskutiert wird.